Mobbing II - Strategien zur Prävention und Intervention

In Hamburg und Bad Dürkheim

Preis auf Anfrage

Beschreibung

  • Dauer

    28 Tage

  • Beginn

    nach Wahl

Beschreibung

Mobbing hat weitreichende Folgen für die Gesundheit sowie für die berufliche    und private Situation der Betroffenen. Auch die Auswirkungen auf Unternehmenskultur    sowie Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit sind nicht zu unterschätzen.    Der Betriebsrat kann sich an der Prävention und Intervention maßgeblich beteiligen    und auch eigene Schritte in diese Richtung einleiten. Dazu braucht er die entsprechenden    Kompetenzen im Umgang mit allen Betroffenen und ein vertieftes    Wissen über geeignete Instrumente und seinen rechtlichen Handlungsrahmen.   

Einrichtungen

Lage

Beginn

Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz)
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Beginn

nach WahlAnmeldung möglich
Hamburg
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Stresemannstr. 363-369, 22761

Beginn

nach WahlAnmeldung möglich

Zu berücksichtigen

Personalausschuss,Personalrat,Schwerbehindertenvertretung,Sozialausschuss,Betriebsrat

Fragen & Antworten

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Themen

  • Prävention
  • Betriebsrat
  • Mobbing
  • Gesundheit

Inhalte

Der Betriebsrat als Berater in Mobbingfragen (2,0 Tage)

Die Rolle des Betriebsrats bei Mobbingfällen

  • Umgang mit widersprüchlichen Rollenerwartungen
  • Rollenkonflikt: Umgang des Betriebsrats mit den Tätern
  • Der Betriebsrat als Anwalt der Betroffenen oder alsKonfliktmoderator?

Elemente einer qualifizierten Mobbingberatung

  • Mobbinganalyse und -beratung - Unterschiede zu anderenKonfliktberatungssituationen
  • Klärung der Beweislage und der Glaubwürdigkeit
  • Die Mobbing-Sprechstunde
  • Ziel-, Sach- und Gefühlsdimension einer Mobbingberatung

Kooperation für erfolgreiche Strategien gegen Mobbing

  • Zusammenarbeit mit den Führungsverantwortlichen
  • Kostenermittlung als Anreiz für die Finanzierung präventiverProjekte
  • Möglichkeiten für gemeinsame Strategien der Betriebspartner
  • Betriebsklima und Betriebsregeln als Mobbingprävention
Rechtliche Handlungsmöglichkeiten (1,5 Tage)

Gestaltungsmöglichkeiten bei beeinträchtigtenArbeitsverhältnissen

  • Unterstützung des Einzelnen bei der Wahrnehmung seinerrechtlichen Ansprüche
  • Gespräche zwischen Arbeitgeber und »Gemobbtem«
  • Strategie zur Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses statt Kündigung
  • Veränderung des Arbeitsumfelds, Unterstützung beiArbeitsplatzwechsel
  • Mögliche Maßnahmen gegen den »Mobber«

Präventiv- und Interventionsmaßnahmen

  • Präzisierung betrieblicher Konfliktregelungen
  • Abschluss von Betriebsvereinbarungen gegen Mobbing

Mobbing II - Strategien zur Prävention und Intervention

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