Umgang mit hocheskalierten Konflikten in der Mediation

Universität Heidelberg - Wissenschaftliche Weiterbildung
In Heidelberg

450 
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Wichtige informationen

  • Seminar
  • Mittelstufe
  • Heidelberg
  • 12 Lehrstunden
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Ziel des Seminares ist es, zu einem besseren Verständnis von hocheskalierten Konflikten beizutragen. Dazu ist zum einen ein grundlegendes psychologisches Hintergrundwissen hilfreich. Wie wirken sich z.B. Psychodynamik, Diagnostik oder Entstehungsgründe auf den Mediationsverlauf aus?

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Heidelberg
Bergheimer Straße 58 A, Gebäude 4311, 2. Og, 69115, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Ausgebildete MediatorInnen.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Mediation
Verhandlung
Konfliktlösung

Dozenten

Lis Ripke
Lis Ripke
Mediation

Lis Ripke ist Rechtsanwältin, Mediatorin BM® und BAFM, Lehrbeauftragte der Universitäten Heidelberg und Barcelona sowie Ausbilderin BM®. Zusammen mit Prof. Dr. Reiner Bastine gründete sie 1995 das Heidelberger Institut für Mediation und leitet es bis heute gemeinsam mit ihm. Sie ist von der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM) anerkannte Ausbildungsleiterin und international an vielen Ausbildungsgängen der Mediation beteiligt. Im Jahre 2003 wurde ihr wegen ihrer großen Verdienste um die Mediation der Sokrates-Preis von der Centrale für Medation verliehen.

Themenkreis

Zum anderen soll der Aufbau sowie die Gestaltung der Mediation bei hocheskalierten Konflikten an Fallbeispielen aus der Praxis erprobt werden.

Themen werden sein:

- Merkmale hocheskalierter Konfliktparteien
- Hintergründe zur Psychosomatik von Konflikten
- Entstehungsgründe von Hocheskalation
- Indikation, Kontra-Indikation von Mediation bei hochstrittigen Parteien
- Aufbau des Mediationsprozesses
- Vorlaufphase
- Ablauf einer Mediation mit hochstrittigen Parteien

Methodisch lebt das Seminar wie gewohnt vom Wechsel zwischen theoretischen Inputs und Demonstrationen des Kursleiters, Rollenspielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Selbsterfahrungsübungen.


Programm ist nach Bildungszeitgesetz (BZG) anerkannt.

Zusätzliche Informationen

http://www.uni-heidelberg.de/wisswb/kommunikation/mediation/seminare.html

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